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Lebensdauer Goggomotor

#1 von Drachi ( gelöscht ) , 19.02.2023 10:45

Schönen Sonntag an euch und gleich im Anschluss noch die bitte um Entschuldigung für diese wahrscheinlich zu allgemeine Frage. Trotzdem beschäftigt sie mich sehr :)

Die meissten Goggobesitzer scheinen (mindestens) einen Goggomotor auf "Lager" liegen zu haben woraus ich schließe das die Laufzeit der Motörchen (mit 250ccm ein kleines Auto anzutreiben ist ja auch echt Schwerarbeit) wohl vergleichsweise kurz ist. bevor man sie wieder zum revidieren bringen muss.... :P

Daher meine Frage: Mal angenommen man hat einen frisch und ordentlich revidierten Motor und neuen Zylindern und Transistorzündung eingebaut: Mit welcher Laufzeit würdet ihr rechnen bevor der Motor wieder zur Revision muss? Es für mich sehr spannend einfach mal aus euren "Nähkästchen" zu erfahren wie lange sie in etwa halten, welche Strecken ihr damit drehen konntet und wann es dann mal wieder Zeit für einen Motortausch war. Einfach mal so die eigenen Erfahrungen zu dem Thema ohne den Anspruch das die jeweilige Antwort allgemeingültig zu sein hat ;)

LG

Drachi

RE: Lebensdauer Goggomotor

#2 von goggobiber , 19.02.2023 12:36

Hallo Drachi,
die Lebensdauer hängt entscheidend davon ab, wer ihn fährt, d. h. wie er behandelt wird.
Das Werk gab mal einen Schnitt von 80000 km an, aber viele haben ihn schon nach der Hälfte hingerichtet. Er ist im Falle eines Defekts ja meist kein Totalschaden, sondern es genügen Teilreparaturen wie z. B. neue Kolbenringe, Kolben oder Kolbenbolzen. Die 80000 km beziehen sich wohl auf die Kurbelwelle bzw. deren Lager. Wenn die mal fällig sind, ist meist auch der ganze Rest verschlissen.
Mach' Dir nicht zu viel Gedanken, sondern fahr' erst mal. Was sich dann an Defekten ankündigt, muss halt behoben werden.


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RE: Lebensdauer Goggomotor

#3 von goggotransporter , 19.02.2023 13:26

Einen Goggomotor überholen und als Reserve auf Lager legen ist wirklich der allergrößte Blödsinn. Wenn der etliche Jahre liegt, ist er wieder fällig, weil diverse Simmeringe spröde und porös geworden sind. Einen Motor einmal richtig instandsetzen, einbauen, regelmäßig fahren und rannehmen, hält zuverlässig viele viele Jahre. Dabei unbedingt darauf achten, daß zuverlässig und korrekt gearbeitet wird, und man nicht auf Schlawiner oder Pfuscher reinfälllt, die Motoren mit neuen Kopfdichtungen und Zündkerzen als "generalüberholt" an den Mann/Frau bringen wollen.


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RE: Lebensdauer Goggomotor

#4 von Goggo_Christoph , 20.02.2023 11:20

Hallo zusammen,
40.000km ist eine ordentliche Laufleistung, vorher wird wahrscheinlich die Kupplung fällig.
Kolben und passende rostfreie Zylinder auf Lager zu haben ist kein Fehler.
Grüße, Christoph

 
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RE: Lebensdauer Goggomotor

#5 von Christoph (FD) , 20.02.2023 23:50

Hallo zusammen,

ich finde, das ist ein interessantes Thema.
Es wäre vieleicht eine gute Sache, dass mal zusammenzutragen (fürs Wiki?)
Ich kann ja mal anfangen, was mir so einfällt.

Schäden, die eine Motorrevision erfordern machen, sind
1. Kurbelwellenschäden
a. Rost an den Lagern der Kurbelwelle oder an der Kurbelwellelauffläche selbst -ist schwer zu erkennen
b. gefressene Lager durch zu wenig Schmierung
c. Verdrehen der Kurbelwelle - z. B. beim Verschalten
d. Verwenden von zwei Motorgehäusehälften mit unterschiedlichen Kennnummern
e. Dichtungen, die beim Montieren der Gehäusehälften unbeabsichtig zwischen die Gehäusehälften geraten
f. vergessen, Öl beim Tanken einzufüllen
2. Lagerschäden im Getriebe
3. gebrochener Differentialkörper
4. Undichtigkeiten der Simmeringe und Schnurringe des Differentials, wenn sie zu alt und daher ausgehärtet sind
5. verschlissenes Rückwärtsgangrad

Eine verschlissenen Kupplung/gebrochene Kupplungstellerfeder ist nicht der Grund, für eine komplette Motorrevision.
Sie können ohne Ausbau des Motors getauscht werden.
Wenn immer genug Getriebeöl im Motor ist, hält der Kupplungsbelag sehr lange. Ich schätze 80.000 km.

Kolbenklemmer sind ein Thema, jedoch ebenfalls kein Grund für eine komplette Motorrevision.
Gründe, die mir einfallen sind:
1. zu mageres Gemisch
Gründe dafür:
a. Sieb im Tank vom Benzinhahn ist verstopft. Kommt vor, wenn das Auto restauriert wurde, und sich dann im Tank Rostpartikel beim Fahren lösen und sich in dem neuen Sieb sammeln - hatte ich schon. Daher nach der Restauration so nach 1.000 km mal den Benzinhahn ausbauen und nachsehen, gegebenenfalls reinigen. Wenn Rost vorhanden, den Vorgang nach 1.000 Km wiederholen. Solange, bis alles sauber bleibt. Es gibt auch die Möglichkeit einer Tankversiegelung. Damit habe ich noch keine Erfahrung.
b. zu mager eingestellter Motor
c. falsche Düsen eingebaut oder Düsen vertauscht
d. bei Bergabfahrten zu wenig Schmierung und Kühlung durch das Benzin - Leerlauf einlegen und immer mal stoßweise Gas geben, um den Motor mit Schmierstoff zu versorgen
e. Falschluft durch wiederverwendete alte Dichtungen im Ansaugtrackt, Ansaugkrümmer, oder Zylinderfußdichtung.
f. Ansaugkrümmer nicht plan
g. Ansaugkrümmer erst montieren und danach die Zylinderkopfschraubenanziehen
2. wenn man mit einem gut warmgefahrenen Motor in einen Tunnel fährt, gerade in großen Höhen, kann es durch die kalte Luft dazu kommen, dass die Zylinder schnell abkühlen, und die Kolben noch zu warm sind und nicht schnell genug hinterherkommen mit der Abkühlung - dass kann auch zu Klemmern führen.
3. zu wenig Spiel zwischen Bronzebuchse und Kolbenbolzen
4. fehlende Gummies im Motorraum - sie sind alle notwendig, um die Kühlluft gut zu führen.
a. um die Zündkerzen Teile - Nr. 48 Uwes Katalog Seite 36
b. um die Zylinderköpfe Teile - Nr. 6+7 Uwes Katalog Seite 75
c. um die Stoßdämpfer Teile - Nr. 4+5 Uwes Katalog Seite 75

Was auch wichtig ist, ist, nicht nur Kurzstrecken (alles unter 5 km) zu fahren.
Das kann dazu führen, dass der Auspuff irgendwann dicht wird.
Und so oft es geht, den Motor mit Vollgas fahren.

Mein Tipp: traut euch, einen Motor zu zerlegen, ihn zu reinigen, die Lager zu erneuern, das Rückwärtsgangrad zu prüfen, neue Dichtungen einsetzen und das Sicherungsblech Teile - Nr.23 Uwes Katalog Seite 26 zündungsseitig zusätzlich einzubauen. Der Nachdruck der Reparaturanleitung ist dabei sehr hilfreich. Teile - Nr. 1 Uwes Katalog Seite 90

Das schlimmste was sein kann, ist, dass ihr nach der Reparatur eventuell feststellen, dass die Kurbelwelle nicht in Ordnung ist und fest geht.
Dann ist es gut, wenn mann noch einen anderen Motor hat und kann die Kurbelwelle nehmen. Man kann sie auch instandsetzen lassen.
Die Kosten für die neuen Papierdichtungen und die Zylinderkopfdichtungen sind dann sehr überschaubar.
Alle anderen neuen Teile sind ja dann nicht betroffen.


Gruß an euch alle
Christoph (FD)


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RE: Lebensdauer Goggomotor

#6 von goggobiber , 21.02.2023 08:19

Hochachtung Christoph,
da ist alles drin, was einem in einem Goggo-Leben motorseitig passieren kann.
Zum Glück lernen die meisten nur einen kleinen Teil davon kennen, am wenigsten Defekte gibt es wohl im Getriebebereich, wenn man von verschlissenen Rückwärtsgang-Zahnrädern absieht, die ja immer vom Vorbesitzer "hingerichtet" wurden. Und in nunmehr 45 Goggo-Jahren ist mir kein einziges defektes Differential untergekommen, das ist das zuverlässigste Teil beim Goggo.
Und tatsächlich macht es keinen Sinn, einen generalüberholten Motor "auf Vorrat" hinzulegen, denn er wird beim Liegen nicht besser. Wer einen Motor überholt hat, sollte ihn sofort einbauen und den bisherigen als Notreserve aufheben. Wenn dann mal ein größerer Defekt auftritt, kann man, je nachdem, wie eilig es ist, den alten Motor, der ja gut lief, einbauen oder diesen grundüberholen.
Allen gute Fahrt ohne Defekte wünscht Goggobiber.


Gott schütze mich vor Eis und Wind und Autos, die von heute sind.

 
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RE: Lebensdauer Goggomotor

#7 von Michael1342 , 21.02.2023 09:17

Hallo,
Es ist relativ einfach, Teile zu konservieren und später für eine Revision oder Neuaufbau eines Motors zu verwenden. Die Teile müssen gereinigt und mit einer Maschinenkonservierung behandelt werden. Es gibt dazu verschiedene Sprühwachse. Damit kann man die Teile lange lagern.
Einen kompletten Motor einzulagern ist eher schwierig. Dazu müsste Feuchtigkeit und Luftsauerstoff ferngehalten werden. Man könnte den neu aufgebauten Motor innen und außen mit Balistol behandeln und das ganze Aggregat mit Silicagelbeuteln vakuumverpacken. Dabei bleibt ein Problem übrig, nämlich Simmerringe und O-Ringe. Die O-Ringe verformen sich langsam und verlieren an Spannung. Simmerringe kleben sich mit der Dichtlippe an der Dichtfläche an und werden beim ersten Drehen beschädigt.
Das passiert nach vielen Jahren Lagerzeit. Wenn man vorhat, den Motor in ein, zwei Jahren zu tauschen, sehe ich kein Problem. Den kann man in Ruhe vorbereiten, mit Öl im Getriebe und etwas Öl in den Zylindern lagern und bei Gelegenheit einbauen.
Besser ist es einzelne Teile konserviert zu lagern. Damit kann sehr schnell entweder repariert oder ein neuer Motor zusammengebaut werden.
Gruß, Michael

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RE: Lebensdauer Goggomotor

#8 von goggotransporter , 21.02.2023 21:13

1-2-3-4-5-TÄTA TÄTÄ.... zum Glück ist Faschingsdienstag heute. Ein Tusch für die mit Silicagelbeutel vakuumverpackten Aggregate. Gehts denn noch? Nach der wirklich tollen und für alle verständlichen Erklärung von Christoph FD (fast eine kleine Goggo-Diplomarbeit) hätte man sich diese Draufgabe wirklich sparen können. Und Simmeringe werden beim ersten Drehen nicht beschädigt, wenn man sie gleich mit etwas Silikonfett montiert. Bitte mal einfach denken und nicht immer dermaßen kompliziert und umständlich.


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RE: Lebensdauer Goggomotor

#9 von Andy S. aus F. , 22.02.2023 05:33

sehe kein Problem darin einen frisch revidierten Motor einzulagern, gebrauchte werden ja auch eingelagert und bei Bedarf wieder eingebaut ...
Etwas Öl in den Brennraum, den Motor ein paar mal durchdrehen und die Öffnungen mit Lappen verschließen sollte ausreichen.
Meinen 300er hatte ich 1999 aufgebaut und erst 2013 eingebaut, war so nicht vorgesehen hatte aber null Probleme.
Warum sich Simmerringe verformen sollten kann ich nicht nachvollziehen, die Höhe der Welle bestimmt das Lager und die Form die Welle ansich, ist bei laufenden und auch lang stehenden Motoren, ob eingebaut oder im Regal doch nicht anders. Simmerringe beim Einbau mit etwas Fett bestreichen sollte man eh, also können diese doch auch nicht festkleben.

=G=


hab zwar keine Ahnung, davon aber jede Menge ...

 
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RE: Lebensdauer Goggomotor

#10 von Michael1342 , 22.02.2023 09:06

Hallo,
Ich habe auch nicht geschrieben, daß sich Simmerringe verformen, sondern die O-Ringe. Gummi schrumpft im Laufe der Zeit und wird hart. In Folge sind sie dann undicht, manche werden so hart, daß sie dann zerbröseln. Ist halt immer eine Frage der Lagerbedingungen und Lagerzeit wann es zu Standschäden kommt.
Gruß, Michael

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RE: Lebensdauer Goggomotor

#11 von Drachi ( gelöscht ) , 24.02.2023 15:56

Vielen Dank für die vielen Rückmeldungen. Insbesondere auch an Christoph... das ist die vollständigste Aufführung dieser Dinge die ich bisher überhaupt gesehen habe...

Wenn ich das hier so durchlese und verarbeite wäre meine Herangehensweise wohl diese:
Einen Motor den man gut in Schuss hat im Fahrzeug selbst und einen gebrauchten (wahrscheinlich demontiert, denn über Standschäden kann ich ein Liedlein singen) für Austauschteile.

Insgesamt lese ich aber auch hier das die Motoren bei sachgerechter Verwendung durchaus auch Langläufer sind (sein können) und dass man Ihnen öfters mal Vollgas geben -muss- (das mache ich bei meinen Viertaktoldies offengesagt nur sehr selten und dann auch nur mit schlechtem Gewissen). Hatte aber noch mal neulich die Ehre in einem Goggo mitfahren zu dürfen und da hat der Besitzer dem kleinen ordentlich die Sporen gegeben. Ich war entsetzt aber er meinte nur "Das muss so". Kenne ich so noch nicht und dürfte mich, wenn ich meinen Goggo gefunden habe, auch einiges an Überwindung kosten, denn ursprünglich komme ich eher aus der 5L V8 Ecke und da freut man sich über niedrige Drehzahlen mit tiefem Grummeln :)

Vielen Dank noch mal auch für die freundliche Sachlichkeit hier in diesem Thread :)


Drachi
zuletzt bearbeitet 24.02.2023 16:14 | Top

RE: Lebensdauer Goggomotor

#12 von Andreas , 25.02.2023 22:43

Hallo,
wenn du aus der "5L Ecke mit V8" kommst solltes du deinen "Wunsch" mal kritisch prüfen.

1. Länge läuft! Ja schon, aber das Goggo ist halt auch sehr kurz und dank der sehr direkten Lenkung zwar im Stadverkehr ideal aber ...

2. 5L- Motor mit V8 klingt nach Ammischlitten mit Automatikgetriebe. Wenn du sehr großes Glück hast bekommst du eines mit Vorwählgetriebe wenn nicht ... Die um 90° verdrehte Schaltkulisse ist doch etwas gewöhnungsbedürftig.

3. Du bist bestimmt eine großen Fußraum gewohnt - den gibt es bestenfalls auf der Beifahrerseite. Lange Beine und Schuhgröße über 42 können das Wohbefinden des Fahrers durchaus einschränken.

Versteh mich nicht falsch. Ich bau mir gerade mein Goggo neu auf und freue mich darauf wieder im 2-Takt fahren zu können. Als "Alltagsoldi" tut es bei mir nur ein V6, aber die Unterschiede muss man kennen und lieben. Tipp: Fahr mal ein Goggo selbst.Wenn du damit klarkommst dann viel Spaß, den wirst du haben, und mit der Gewissheit, das du zwar keine 5L Hubraum hast, sondern nur noch 5L Verbrauch.

Gruß Andreas

Andreas  
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RE: Lebensdauer Goggomotor

#13 von Drachi ( gelöscht ) , 27.02.2023 15:38

Lieber Andreas, danke für deinen aufmerksamen Gedanken :)

Mein Wunsch nach einem Goggo hat einen anderen Hintergrund: Ein Goggo ist wie etwas das Puppenstube ausgebrochen ist. Es ist alles so winzig. Aber trotzdem funktioniert es und hat alle Details die man zum fahren benötigt. Ich denke das ist einfach ein starker Kindheitswunsch der sich da jetzt seine Bahn macht und dem ich halt mal nachgeben möchte :)

Mehr schreib ich da aber jetzt nicht mehr zu sonst wirds off topic :)

LG


Drachi
zuletzt bearbeitet 27.02.2023 15:42 | Top

RE: Lebensdauer Goggomotor

#14 von Christian aus RD , 02.03.2023 07:08

20220712_152310.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)Hallo,
ich fahre beide gerne ...59er Dodge und 10 Jahre jüngeres 400er Coupe ....der Charme liegt im starken Kontrast.
Viele Grüße
Christian

 
Christian aus RD
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RE: Lebensdauer Goggomotor

#15 von KlausS , 02.03.2023 10:03

Moin Christian, seeehr schick! Beide! Das ist auch mein Motto: Das eine tun ohne das andere zu lassen! Und rein vorsorglich: Im Schnitt ist der Kraftstoffverbrauch vernachlässigbar gering... :-)
Schöne Restwoche wünscht
Klaus

 
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RE: Lebensdauer Goggomotor

#16 von Drachi ( gelöscht ) , 10.03.2023 17:06

Zitat von Christian aus RD im Beitrag #14
Hallo,
ich fahre beide gerne ...59er Dodge und 10 Jahre jüngeres 400er Coupe ....der Charme liegt im starken Kontrast.
Viele Grüße
Christian


LOL -exakt- so hab ich mir das vorgestellt. Hab an die Amigarage eh schon ein etwa 30% kleineres Gebäude angebaut. Wie gemacht für ein kleines Auto. Schönes Motto @Klaus, so sehe ich es auch. Im Kontrast liegt ja gerade der Spass :)

LG

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