hallo ich habe gelesen das us goggos eine sogenennte getrennt schmierung . was braucht man alles dazu? hat zufällig jemand einefür mich ? kann man die auch an nen 250 oder 300 dran machen weil in amiland gabs doch nur 400

hallo ich habe gelesen das us goggos eine sogenennte getrennt schmierung . was braucht man alles dazu? hat zufällig jemand einefür mich ? kann man die auch an nen 250 oder 300 dran machen weil in amiland gabs doch nur 400
Grüßle vom Schwob mit bald nem "orginal" RHD- Goggomobil-Dart Bj. 1959!!!
Ich weiß nur, dass sich bei Auto Union die Motorschäden häuften, als die letzten DKW-Modelle mit Getrenntschmierung ausgeliefert wurden. Im täglichen Betrieb haben doch viele vergessen, das Öl-Depot aufzufüllen.
Gruß und ein gesundes neues Jahr
Groß-Goggo-Fahrer Robert
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Hallo Patrick,
die US Goggomobile haben die getrennt Schmierung nicht bekommen weil sie besser ist, sondern weil es in den USA keine Mischsäulen gab und Zweitakter sehr sehr selten waren - die hatten keine Erfahrung damit. Vielleicht auch um ihnen die Scheu davor zu nehmen.
Was verprichst Du dir denn mit einer getrennt Schmierung? Ich würde nie umrüsten wollen. Das Gemisch ist doch ruck zuck gemacht und den Öltank braucht man auch nicht ständig kontrollieren.
Gruß,
hans
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Hallo Robert
Es ist nicht richtig,das sich die Motorenschäden bei den Fahrzeugen der Marke DKW wegen der Frischölautomatik in den "letzten"(1962-68) häuften.
Es gab zweierlei Ölpumpen die R1 und R2. R1 waren angeblich nicht ausgereift und wurden durch die 2er ersetzt....ich kenne ein Fahrzeug mit 580.000 km mit ner R1-Pumpe.Die 2er hielt dann..!!! Was sich aber über die Zeit als hartnäckige "Mär" hielt,war halt die Geschichte das die Boschölpumpen nix tauchten...
Ich erinnere hier an den Winter 61/62 der sehr kalt war,und das 20W20 Öl nicht schnell genug dünnflüssig wurde,um seines Bestimmungszweck nach zu kommen.....
Der geneigte DKW-Fahrer der sein Auto auch im Winter bewegt nimmt deshalb "normales" Zweitaktöl und schon klappt es mit den gewollten Fahreigenschaften.
Wie es Hans schon sagte,der Amerikaner kann halt nicht miten Zweedakkter,und deshalb die Automatik
meykel
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... und wo würde dann die Ölleitung angeschlossen und wie ermittelt man die richtige Dosierung!? Wie wird die Ölpumpe angetrieben, in der richtigen Abhängigkeit (Drehzahl, Lastfall, ...)?
Für mich wäre der nachträgliche Umbau technisch zwar interessant aber zu unsicher bezüglich eines langen Motorlebens, nicht weil ich der Technik nicht trauen würde sondern wegen der Unbekannten ...
=G=
hab zwar keine Ahnung, davon aber jede Menge ... 
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Hallo,
Es kommt hier wohl nur darauf an, die Öldosierung einer Pumpe zu überlassen. Als Nebeneffekt wird dann noch lastabhängig mit der Gaspedalstellung im Teillastbetrieb weniger zu dosieren.
Viele Möglichkeiten zum Anschluß gibt es nicht, wenn das Motorgehäuse nicht erheblich umgebaut wird.
Das einfachste ist der Anschluß am Saugrohr links und rechts vor dem Einlaß.
Der Anschluß am Zylinder ist schon nicht mehr so einfach.
Ich hab's noch nicht gesehen, aber der einzige denkbare Platz für eine Pumpe ist auf der Kupplungsseite. Das erfordert einen geänderten Kupplungsdeckel.
Wie weit man die Öldosierung treiben kann, hat Suzuki gezeigt. Die haben das Öl direkt zu den Lagern befördert und aus dem Kurbelgehäuse noch einmal verwendet.
http://www.winni-scheibe.com/ta_marken/suzuki/gt380_550.htm
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Hallo, ich würde mich nicht von einem Umbau-Vorhaben abhalten lassen, es sei denn, es gäbe handfeste Gründe, die dagegen sprächen. Das sollte aber jeder für sich entscheiden. Jedoch: Als Besitzer einer dreirädrigen APE kann ich bestätigen, dass diese häufig wegen z.T. erheblichen Problemen mit der Ölpumpe (neuere APE haben Getrenntschmierung!) auf Gemisch-Schmierung (also Öl gleich in den Sprit) umgebaut werden!
Wenn ich mich nicht täusche, gibt es im Bereich Berlin eine "stützstrumpffarbene" Limousine (sorry Diva) die getrennt geschmiert wurde. Da hätte man fragen können. Oder war das eine Standheizung?
Ich jedenfalls verhalte mich hier getreu dem Motto "never change a running system" und mische weiterhin das Öl zum Sprit. Dann rostet es nicht im Tank und funzt sofort nach dem Start. Nach einem Austausch der Laufgarnitur (Kolben und Zylinder) hatte ich dreimal einen Kolbenklemmer. Weil alle anderen Voraussetzungen in Ordnung waren, konnte man mir sagen, dass es die Qualität der Kolben, sowie die unkorrekten Toleranzen waren, weswegen die Kolben festhingen. Woher sollte man in der Testphase einer neu gebauten Getrenntschmierung feststellen, ob das Klemmen eines Kolben eben nicht durch diese GS kommt? Wär mir ein zu großer Risikofaktor.
Aber: siehe oben...Fröhliche Grüße aus dem Rheingau Klaus
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Hallo,
Meine beiden Dreizylinder-Kawasakis haben Getrenntschmierung. Das Öl wird unterhalb des Ansaugstutzens ins Kurbelgehäuse dosiert, lastabhängig von der Schieberstellung. Solange alle Leitungen dicht sind, funktioniert das einfach. Rauchen tut's trotzdem. Ich finde die Getrenntschmierung gut, der Ölstress beschränkt sich aufs Nachfüllen. Es gibt aber einen Wartungspunkt mehr mit der ölpumpe. Bei jeder Motorüberholung sollte man die Pumpendichtringe ebenfalls erneuern.
Gruß, Michael
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